Eindrücke vom Urlaub

Unser Urlaub auf Kreta ist erst einen Tag her und nach 5 Maschinen Wäsche bin ich wieder auf dem Boden der Tatsachen:Welcome back Mommy!Kreta wurde es deshalb, weil wir da letztes Jahr unseren ersten richtigen Urlaub zu dritt hatten.Wenn ich zurückdenke, erinnere ich mich an ganz viel Lachen, Singen, Tanzen, Quatsch machen, Abenteuer und die anerkennenden Worte von einigen aus meinem Umfeld:“Hut ab! Allein mit 2 Kindern ans Meer fliegen, das ist schon ne Leistung!“Auf alle Fälle zog es uns wieder an diesen Ort, wir haben abgestimmt und waren uns sofort einig.Eine Freundin sagte mir mal, Kreta habe heilende Kräfte und in der Tat fühlt es sich dort ein bisschen so an.Ziemlich entspannt machte ich mich einen Tag vorher ans Koffer packen.Diesmal klappte alles Organisatorische NOCH besser, der Zwerg konnte sich auch noch an die Kontrollen erinnern, liess sich diesmal bereitwillig abtasten und wir scherzten darüber, dass man wie ein Roboter dort stehen muss.Das gefiel ihm, ebenso das Spiel:“Wenn es nicht piepst, haben wir gewonnen!“Wir kamen erst 23 Uhr im Hotel an, durften noch ins Restaurant und essen. Mit uns saß eine andere Mama mit ihrem 9 jährigen Sohn und wir kamen ins Plaudern.“Der erste Urlaub ohne Papa“ sagte sie und der Sohn schaute etwas skeptisch, als sie hinzufügte:“Aber das schaffen wir auch zu zweit!“Die beiden haben uns durch unsere 10 Tage begleitet und mit jedem Tag strahlten sie mehr.Am letzten Tag war es mir wichtig ihr zu sagen, wie toll ich die beiden miteinander empfunden habe. Wie respektvoll der Umgang untereinander ist und dass ich denke, dass sie ein super Team sind.Sie freute sich darüber und sagte im Gegenzug, dass sie mich als unglaublich stark erlebt, ich hätt meine Jungs super im Griff und sie bewundert mich dafür.Ich? Im Griff? Das war grad einer dieser Tage, an dem ich selber gefühlt NICHTS im Griff hatte.Dann gab es noch diese andere nette Mama, die mit 3 jähriger Tochter da war und ihre Eltern als Verstärkung dabei hatte. Sie fiel mir am Strand auf, als sie zu ihrer Tochter sagte:“Mila, komm jetzt bitte. Ich habe es 2 mal gesagt und du weisst, ich lauf dir nicht hinterher.“Sie war mir sofort sympatisch.Sie rockte ihr Leben seit 2 Jahren alleine und das besser als mit Partner sagte sie.“Denn jetzt hab ich nur noch ein Kind und nicht mehr zwei.“Unser Gespräch im Pool werde ich nie vergessen, weil ihr Töchterlein so einen Tobsuchtsanfall bekam und lauthals geschrien hat.In meiner Phantasie sah ich Gläser zerspringen, sie gab wirklich alles. Der Animateur hielt sogar kurz inne, unterbrach die Wassergymnastik und schaute entsetzt rüber.Meine Jungs sind 4 Jahre auseinander und wir waren wie Nomaden: alle paar Stunden mal am Meer, die neue Tauchermaske ausprobieren, dann wieder im Babybecken, weil der Zwerg zu seinem neuen Kumpel Jonas wollte.Mir war es egal, ich war überall gerne und machte bereitwillig alles mit, aber einer war immer unzufrieden.Ich erinnere mich an viele schöne Momente.Am 2. Tag schlief der Kleine mittags und mein grosser Sohn und ich saßen auf dem Balkon, schauten aufs Meer und redeten.Überhaupt haben wie viel geredet und ich habe meine Kinder neu entdeckt.Dass beide gern Fussball spielen wusste ich, aber bewusst zugesehen dabei habe ich eigentlich nie wirklich.Ich war verblüfft vom Talent des Grossen und seinen Tricks. Er war oft auf dem Fussballfeld zu finden und war ein sehr begehrter Mitspieler.Die Jungs in jedem Alter rissen sich um ihn. Einmal kam sogar ein polnischer Junge mit dem Handy auf ihn zu. Seine Oma hatte die Übersetzung eingeschaltet und darauf stand: „Willst du mit mir Fussball spielen?“Er war beeindruckt und freute sich. Sein Englisch wurde von Tag zu Tag besser, weil es ohne gar nicht ging.Der Zwerg war sehr interessiert an der neuen Sprache und wenn er sich ungerecht behandelt fühlte, hörte ich ihn „NO“ schreien.Ich schmunzelte darüber.Er wollte alles mögliche von mir übersetzt haben und am Ende sagte er zu jedem: [iksküsi] , this is my brother .Wenn er im Fahrstuhl auf englisch gefragt wurde, wie er heisst, verstand er es und konnte antworten.Überhaupt erfreute ich mich sehr an meinen Jungs, denn sie sind offen und finden schnell Abschluss.Ich sah ihnen gern zu und hörte sie lachen. Bewusst. Dann grinste ich und war glücklich.Sie waren ausgelassen, tanzten und sangen viel. Ich konnte mich nicht sattsehen.Wir nahmen uns vor, jeden Tag eine Sache im Restaurant zu probieren, die wir noch nicht kennen.Bis Tag 6 schafften wir es, dann kam ich mit 3 Schnecken zum Tisch zurück und beide waren empört.Ich liess mir vom Kellner erklären, wie man die überhaupt isst und keiner von uns konnte sich überwinden. Es war zu ekelig.Die besten Gespräche mit Zwergi hatte ich immer auf dem Klo. Denn da lässt er sich ausgiebig Zeit.“Mama, bist du stolz auf mich?““Immer!““Auch wenn ich dich hau und Arschloch zu dir sag???“Er forderte es mehrmals raus, ich gebe es zu.Einmal wollt ich ihm mittags keine „Chocolate“ aus dem Automat lassen. Er tobte und ich liess ihn toben, ging entspannt zum Buffet.Als ich wieder kam, stand auf dem Tisch ein Tasse mit heissem Wasser und er liess sich von der Kellnerin gerade einen Teebeutel öffnen. Es war Schwarztee. Ich schmunzelte.Es war die unterste Taste am Automat und die einzige, an die er reichte.Er sagte dann, dass der Tee für mich sei, ich würde doch Tee lieben.Ein anderes Mal wollte er mittags mit Nachtisch beginnen und ich war dagegen.Er stapfte wütend und entschlossen los und ich wartete neugierig ab.Es dauerte mir dann doch etwas lang und als ich um die Ecke schaute, sah ich gerade noch, wie er sich einen Brownie auf seinen Teller lud.Der Tisch war in Höhe seiner Stirn und er benutzte sogar die Zange dafür. Wie konnte ich da böse sein?!?“Ich bin ja soooo stolz auf dich“, sagte er eines Tages zu mir und kam ganz nah an mich ran, so, dass unsere Nasen sich berührten.Auf die Frage warum antwortete er:“ Du bist mein allerbestes Mädchen!“Wo hat er nur diese Sprüche her?Er war immer auf der Suche nach „seinen Mädels“.Das waren drei Pubärtierende aus Stuttgart und die hatten es ihm angetan.“Gell Mama, die eine ist so wunderwunderschön, findest du das auch?“Geschmack hatte er und ihre Mutter sagte zu ihr, sie soll diese Komplimente geniessen, denn es werden ihr nicht viele Männer in ihrem Leben so ein schönes Kompliment machen und es so von Herzen ehrlich meinen wie mein Sohn.In der ersten Woche erinnerte mich mein Sohn an mein Versprechen mit der Sandburg und wir machten uns an die Arbeit. Jeder hatte seinen Auftag und wusste genau was zu tun ist.Am Ende waren alle begeistert. Vor lauter Freude über das vollendete Werk, liess sich der Grosse mit Absicht drauffallen.Wenn es einer zerstört, dann doch wenigstens er war die Begründung.Geschrei auf der anderen Seite.Die Jungs konnten ihr Glück an Tag 8 nicht fassen, als ich ihnen erlaubte Cola zu trinken. Nur heute und nur ausnahmsweise. Keine Kindercola von Edeka, sondern die richtige für Erwachsene.“Du bist die beste Mama auf der ganzen Welt!“Hm…und wenn. Daheim gibt’s trotzdem keine Cola. Ich mag das nicht.Ich freute mich über jeden leeren Teller, denn wir hatten ausgemacht, so wenig wie möglich übrig zu lassen, ausser es schmeckt etwas nicht.Klappte nicht wirklich oft. Auch bei mir nicht.Mir war wichtig, dass etwas zusammengeräumt wurde vor Verlassen des Tisches, zumindest aus Respekt dem Personal gegenüber. Wenn etwas verschüttet wurde, musste derjenige es aufwischen, auch wenn sofort eine dieser netten Damen parat stand.Alle Tische waren immer mit 2 mal Besteck ausgestattet und mein Grosser hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das dritte Besteck zu organisieren.Besteck- einer der beiden Gründe, warum ich beim Essen mein Handy zücken musste. Wie heisst das nochmal auf englisch?Gabel, Messer, Löffel, alles wusste ich, aber Besteck? Cutlery…aha. Ich hatte das Gefühl, dass ich das noch nie vorher gehört hatte.Dafür vergessen wir es jetzt nie wieder. Es hört sich so lieb an. Und lustig irgendwie.Das andere Mal googelte ich nach allem Wissenswerten über Oktopusse.Denn so einen hatte ich dank der Tauchermaske meines Sohnes 5 Meter vom Strand entfernt entdeckt, als er und ich ein bisschen rausschwammen.Ich riss mir sofort die Maske vom Gesicht und überreichte sie meinem Sohn neben mir. Wir flippten aus vor Freude und waren ganz aus dem Häuschen. Das war ein tolles Erlebnis und er wollte sofort Papa ne Sprachnachricht schicken.Eines Tages war es windig und ich machte den Vorschlag mal nach links am Strand entlang zu gehen und die Gegend zu erkunden.Lustlosigleit, kein Bock, ich will nicht laufen.Ich setzte mich durch. Weil ich die Felsen dort gesehen habe und meine Jungs kenne.Es war laut Sohn der schönste Tag.Dort mussten sie wirklich klettern, Felsen hoch und runter, wir entdeckten „Spuren“ in den Steinen, Muscheln, Schnecken, besondere Steine und Höhlen.Ich weiss nicht was anstrengender war für mich:körperlich mitzuhalten mit den kleinen Äffchen, oder meine Angst auszuhalten vor der drohenden Gefahr, die überall lauerte. Es war gefährlicher als ich dachte und wir hatten einen riesen Spass.Als wir am Hotel waren, stellten alle fest, dass wir noch gar nicht zurück wollen und es uns wieder zu den Steinen zieht. Also sind wir nochmal zurück.Der Zwerg singend und mit Stock in der Hand, den er als Waffe sah.“Du brauchst keine Angst haben, Mama. Ich beschütze dich!“Am Ende lobte ich ihn für seine Kletterkünste und war ehrlich beeindruckt.“Danke Mama“, sagte er stolz.Am letzten Tag versuchte uns der nette junge Mann von der „bananaboattour“ zu überzeugen. Ich winkte gleich ab.Es kam für mich nicht in Frage mit einem 4 jährigen aufs offene Meer rauszufahren.Er sagte, die Tour sei ab 2 Jahren ausgelegt, es wird nicht schnell gefahren und er schwört mir hoch und heilig, dass wir nicht ins Wasser fallen werden.Ich hörte zu.Ich hörte 45 min, nur 5 min fahren zu einer anderen Bucht, schnorcheln, schwimmen, Schwimmweste.Es war unser letzter Tag und es ging kein Wind. 13 Uhr war Treffpunkt. Ich sagte zu.Der Grosse tobte, auf keinen Fall und unter gar keinen Umständen macht er da mit. Wenn überhaupt, dann sitzt er mit seinem Bruder im Boot und überhaupt.Er verunsicherte mich mit seiner Angst um den Zwuckel. Er hatte richtige Horrorszenarien im Kopf.Ich redet auf ihn ein und erklärte alles. Wir gingen alles durch und bis 13 Uhr wusste ich nicht, ob das gutgeht mit uns, weil der Zwuckel dann auch schon anfing, dass er nicht mitkommt.Beide zogen bereitwillig ihre Schwimmwesten an und liessen sich ihre Plätze zuweisen.Beide waren still. Der Grosse angespannt. Er kaute nervös an seinen Nägeln.Als das Boot losfuhr, schaute er ängstlich zu seinem Bruder.Dieser fing vor Freude an zu lachen. Er schob wütend meine Hand weg, wenn er merkte, dass ich ihn festhielt.Als der Grosse das bemerkte und auch, dass das Boot wirklich nicht schnell fuhr, entspannte er sichtlich und konnte es geniessen.Er schrie vor Freude und lachte laut. Es machte Spass. So sehr. Dort angekommen, war mein Sohn nicht zu halten und sprang als erster ins Wasser.Er war so fröhlich und traute sich auch auf den Felsen dort, um runterzuspringen.Mut machte ihm das andere 8 jährige Mädchen, das dort wohl schon oft dabei war.Es war fantastisch und ich war so glücklich, weil die Kinder so glücklich waren.Die Mini disco war 20:30 Uhr unter freiem Himmel. Wir beobachteten gern die Sterne und plötzlich fing der Grosse an, seinem Bruder vom Universum zu erzählen, von den Sternen, was Sternschnuppen sind, dem schwarzen Loch und der Milchstrasse. Ich schaute ihn mit offenem Mund an und war sprachlos.“Woher weisst du denn das alles?“Er zuckte gleichgültig mit den Schultern und antwortete: “ Das weiss doch jeder!“Mein highlight ist trotzdem diese eine Frau, die ich nie vergessen werde.Ich sass mit schlafenden Kind auf dem Arm im Restaurant und wollte ihn nicht wecken. Allerdings hatten wir auch nur noch 30 min Zeit vor der Schließung.Sie kam an unseren Tisch, lächelte so herzlich und sagte auf englisch, dass sie gehört habe, wie ich zur Kellnerin sagte, dass ich so Hunger hätte.Bei ihrer Familie sei alles gut, sie bietet mir ihre Hilfe an, ich soll ihr nur sagen, was sie tun soll. Kind halten, oder Essen bringen, egal was.Ich weiss ich hatte Tränen in den Augen, weil ich so baff war. Und so gerührt von dieser Geste.Sie hielt mein Kind. Bis ich mit meinem Teller zurück kam, war er wach und lächelte mich an.Trotzdem. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen und wir hatten tolle Gespräche.Der Urlaub war sehr, sehr schön.Aber ich will auch nichts schöner reden, als es war. Es verging kaum ein Tag, an dem nicht gestritten wurde.Auch dort gab es Dramen. Geschrei. Krieg. Gestichel.Und wenn es nur darum ging, dass der eine sagte, man könne seinen Po selber nicht sehen und der andere deshalb weinte, weil er seinen sehr wohl sehen könne .Anderes Beispiel.Wir waren einen ganzen Tag nur im Babybecken und der Grosse wünschte sich, dass wir zusammen ins Tiefe gehen.Ich verstand seinen Unmut und wollte mit. Der Zwerg allerdings nicht und er schrie um sein Leben.Am Beckenrand wollte ich ihm seine Schwimmflügel anziehen. Das wehrte er ab. Die übliche Diskussion:“Also ich werde jetzt reingehen. Willst du mit, oder wartest du draussen?“Geschrei.Ich ging eine Stufe tiefer im Becken.Noch lauteres Geschrei. Erneute Ansage.Ok, Schwimmflügel. Und Geschrei.Er tobte am Beckenrand. Er wollte nicht mit rein. Aber ich sollte auch nicht rein, soviel verstand ich.Ich ließ ihn stehen und schwamm zum Sohn, der schon genervt war.Alle schauten zu uns. Ich atmete.Plötzlich sprang er unerwartet neben mir ins Wasser. Vor Wut. Er ging kurz unter und tauchte gleich wieder auf, um dann noch wütender zu sein.So sehr ich mich auch immer wieder aufrege wegen ihnen, kurz darauf passiert etwas, dass ich wieder voller Liebe bin.Am Flughafen in Stuttgart angekommen gingen Zwerg und ich aufs Klo. Das Gepäckband hatte noch nicht mal angefangen sich zu drehen und ich stellte mich auf mind. 30 Minuten Wartezeit ein.Ich hob den Zwerg noch hoch, um den „mittleren“ Smilie im Wc zu drücken, mit der man die Qualität bewerten konnte. Keine 5 min später kamen wir raus und da stand der Grosse mit beiden Koffern und wartete.Ich konnte es nicht fassen und liess mir alles darüber erzählen . Er war stolz.Als der Zwerg mich abends beim Einschlafen fragte, ob ich stolz auf ihn bin, sagte ich ja. Und ob ich auch auf seinen Bruder stolz wäre, wollte er noch wissen. „Oh ja, und wie!“

Ein Kommentar zu „Eindrücke vom Urlaub

  1. Liebe Petra,
    oh, das ist wieder so ein Beitrag von dir, bei dem mir das Herz ganz weit wird!🙂 Ernsthaft und dabei echt lustig, manchmal auch mit unfreiwillig komischen Situationen – über den Po-Streit deiner Jungs musste ich echt lachen… – und so offensichtlich voller Liebe von dir zu deinen Jungs, trotz aller stressigen Situationen!
    Ja, allein mit seinem Kind eine tolle Urlaubszeit zu haben geht wirklich, ich habe es diesen Sommer selbst erlebt und schreibe gerade heute auch in meinem Blog darüber: https://mutter-und-sohn.blog/2019/08/24/meine-erste-fernreise-allein-mit-kind-organisation-flug-und-unterkunft-teil-1/ (im Beitrag heute erst mal die Organisation davor, der eigentliche Urlaubsbericht kommt nächsten Mittwoch!🙂)
    Herzlichen Gruß euch und gutes Ankommen wieder zuhause! Sarah

    Liken

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